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Infos zu diversen Themen



Xerographie, Verkleben von Selbstklebefolien, Autoreninfo, Ratgeber


Ratgeber für PDF und CMM

clever printing

Cleverprinting - Ratgeber und Infoseite über PDF/X und Colormanagement

Sehr viele Informationen über die richtige PDF Erstellung und dem Colormanagement.

Das Cleverprinting-Handbuch hilft Ihnen, im täglichen Umgang mit dem Thema PDF und Colormanagement den Durchblick zu bewahren. Im Gegensatz zu einem komplizierten Fachbuch kommt es sofort auf den Punkt und zeigt Ihnen, wie Sie am schnellsten zu einem positiven Ergebnis kommen.

Auf der Homepage von Cleverprinting kann der kostenlose Ratgeber 2009 mit 185 Seiten Inhalt als PDF Datei heruntergelden werden. Cleverprinting.de/ratgeber2009.html


Info für Autoren

Vom Manuskript zum fertigen Buch

Der Weg, den ein Manuskript gehen muss, bis es in gedruckter Form in der Auslage einer Buchhandlung landet, ist beschwerlich und oftmals nicht vom Erfolg gekrönt. Den in die Hunderttausende gehenden Neuerscheinungen, die jedes Jahr auf den Markt geworfen werden, steht eine unübersehbare Zahl von Manuskripten gegenüber, die bestenfalls den Weg in die Ablagen der Verlage gefunden haben. Es sind nicht immer inhaltliche Gründe, die dazu führen, dass Verlage Manuskripte ablehnen. In erster Linie spielen hier finanzielle Erwägungen eine Rolle, denn der Aufwand, der für eine Buchproduktion betrieben werden muss, ist enorm. Entsprechend hoch ist das finanzielle Risiko für den Verlag, das mit einer Buchveröffentlichung einhergeht. "Top oder Flop?" ist hier die entscheidende Frage, die sich Lektoren bei der Prüfung von Manuskripten beantworten müssen. Da es trotz aller Abwägungen hierfür keine Erfolgsgarantie gibt, setzen die größeren Verlage zusehends auf das Verlegen von sogenannten Blockbustern.

Vielfach bleiben auf diese Weise bereits bei der Vorauswahl exzellente Bücher auf der Strecke, ... mehr


Broschüreninfo

Broschüren drucken - Info

Der Umfang einer Broschüre beträgt meist 8 bis 24 Seiten, aber auch mehr Seiten sind üblich. Broschüren werden im Rücken geklammert (Rückstichheftung). Alternativ kann eine Broschüre auch mit einer Metallringbindung versehen werden

Die Broschüren enthalten neben dem Text meist auch Fotos oder Illustrationen.

Bevor Sie eine Broschüre drucken lassen, müssen Sie sich noch für die Papierstärke und die Farbigkeit entscheiden. Für eine Broschüre empfehlen sich Papierstärken ab 80 g/qm bis 250 g/qm für den Umschlag. Bei der Farbigkeit können Sie zwischen s/w und Farbe wählen. Auch das Mischen der Farbigkeit wie Umschlag farbig bedruckt und der Innenteil s/w gedruckt ist möglich.

Broschüren bestehen immer aus einer Seitenzahl, die durch 4 teilbar ist (8 Seiter, 12 Seiter usw.). Auf einem Blatt befinden sich immer 4 Seiten. Ein 12 Seiter besteht demnach aus 3 Blättern.

Die Broschüre kann vom Standardformat A4 oder A5 auch abweichen. Sie wird dann auf das endgültige Format zugeschnitten. So ist auch das beliebte ... mehr

Entstehung der Xerographie

Chester F. Carlson und seine Erfindung der Xerographie

Chester F. Carlson

Die Xerographie wurde von Chester F. Carlson, Physiker und Patentanwalt, erfunden. Das Wort Xerographie leitet sich im Übrigen aus den griechischen Wörtern xeros für "trocken" und graphein für "schreiben" ab.

Chester Carlson, der sein Physikstudium durch Gelegenheitsarbeiten finanzierte, erlangte seinen Abschluss zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Er hatte keinen Job und dazu noch 1400 Dollar Schulden. Mit der Zeit fand er eine Anstellung in der Patentabteilung einer Elektrofirma. Dort beobachtete er, wie die Patentschriften mühselig abgetippt werden mussten und die Zeichnungen in teure Kopieranstalten geschickt werden mussten. Im Kopf von Carlson entstand die Idee von der Kopie auf Knopfdruck. Es würde alles viel schneller und einfacher gehen.

Chester F. Carlson *8.2.1906 +19.9.1968 Im Jahre 1935 begann Carlson in seiner Freizeit, neben Beruf und juristischem Abendstudium, sich intensiv mit der Idee, Schrift und Bild von einem Blatt Papier auf das andere zu übertragen. Seine Forschungen führten ihn schließlich in den Bereich der Elektrostatik. 1937 erhielt er ein Patent auf ein "Elektrophotographie" genanntes Verfahren. Nun musste Carlson die Theorie nur noch in die Praxis umsetzen.

Er errichtete im New Yorker Vorort Astoria ein Behelfslabor. In diesem entstand am 22.10.1938 die erste Schriftübertragung nach dem xerographischen Verfahren: Eine mit Schwefel beschichtete Metallplatte wurde durch Reibung mit einem Taschentuch elektrisch aufgeladen. Die Metallplatte wurde nun von einer Lampe belichtet. Zwischen der Lampe und der Metallplatte befand sich eine Glasplatte, die den aus Tinte bestehenden Schriftzug "Astoria 10-22-38" trug. Nachdem die Platte belichtet wurde, bestreute man sie ... mehr


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