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Bücher unserer Autoren

Vorwärtsfallen von Dietmar Achleitner

Vorwärtsfallen

von Dietmar Achleitner


Dietmar Achleitner erzählt seine ganz persönliche Lebensgeschichte, er wird vom elften bis siebzehnten Lebensjahr Opfer eines pädophilen Priesters. Diese schweren Übergriffe verändern seine gesamte Entwicklung und belasten ihn sein Leben lang. Von den sexuellen Problemen in der Pubertät und nachher, von den typischen 68er-Generationsbewegungen, vom Berufs- und Familienleben sowie auch noch vom Rentnerdasein werden chronologisch Beispiele aufgezeigt, die sein Vorwärtsfallen zu erklären versuchen.

Erst nach fünfzig Jahren Schweigen konnte er sich outen und damit beginnt die Aufarbeitung mit psychotherapeutischer Hilfe.

Die Autobiografie endet optimistisch und kann daher als Beispiel für die Bewältigung eines schweren Traumas gelten. Für das Thema Kindesmissbrauch ist es ein sehr authentischer Bericht, der zur Diskussion anregen soll.


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Vögeli kehrt heim von Gerold Dünki

Vögeli kehrt heim

von Gerold Dünki


Max Vögeli, der gestandene Kriminalkommissar der Züricher Polizei, hat es geschafft! Endlich darf er in der Stadt, die er liebt und in welcher sein FC Basel zu Hause ist, Dienst tun.

Zusammen mit seiner Mitarbeiterin macht sich Vögeli daran, den Tod des reichen Finanzmaklers Lorentz Baldinger aufzuklären. Schon bald liegen zwei Geständnisse vor.

Doch sein Bauchgefühl sagt ihm, dass alles ganz anders war ...


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Der Schütze von Sanssouci von Harry Popow

Der Schütze von Sanssouci - Das Leben mit einer Göttin

von Harry Popow


Warum nur? Der in Kupfer getriebene Bogenschütze in der Nähe der Neuen Orangerie in Sanssouci schüttelt verdrossen den behelmten Schädel. Hatten Kaiser Wilhem II. oder gar die braunen Horden, die den Schöpfer der Skulptur, den 70-jährigen Ernst Moritz Geyger 1936 noch mit einem Ehrensold bedachten, den Bogenschützen für ihre militärischen Aggressionen ideologisch verbraten können, so fand dieses Ansinnen endlich ein blutiges Ende. Es kam auch für den Schützen eine Zeit, die ihn hoffen ließ, den gespannten Bogen in die richtige Richtung und diesmal im allgemeinen Volksinteresse halten zu können.

Der Bogenschütze, könnte er sprechen, würde auf manch gute Begegnung mit den damaligen Bewohnern des neuen und einmaligen Landes verweisen. Auf deren Frohsinn, auf manche Sorgen. Und auf jene, die dem Bogenschützen nachahmten. Die tausendfach ihre Bögen gespannt hielten.

Und nun steht er wieder allein im Regen. Verlassen von Leuten, denen er vertraut hatte. Sie warfen um des äußeren Friedens willen das Handtuch. Klar, sie hatten Fehler gemacht. Solche Charakterleute. Solche klugen Köpfe. Und nun duckten sie sich vor denen, die stets verantwortlich sind, wenn es ums Blutvergießen ging und geht.

Einen von ihnen sah er oft schnurstracks in Uniform den Park durchqueren. In Eile immer. Er nannte ihn seinen Schützen. Und immer bei Spaziergängen hatte er eine sehr schöne Frau an seiner Seite. Von den beiden hat er nie mehr etwas gesehen. Und all die anderen Mitstreiter des Schützen und überhaupt? Was die Symbolstatue nicht wissen kann: Inzwischen gibt es eine weit über 900 Bücher zählende Erinnerungsliteratur. Dazu zählt auch „Der Schütze von Sanssouci.“


Über den Autor

Geboren 1936 in Berlin-Tegel, erlebte Harry Popow noch die letzten Kriegsjahre. Ab 1953 war er Berglehrling im Zwickauer Steinkohlenrevier und ab Herbst 1954 Kollektor in der Außenstelle der Staatlichen Geologischen Kommission der DDR in Schwerin. Unter dem Versprechen, Militärgeologie studieren zu können, warb man ihn im Herbst des gleichen Jahres für eine Offizierslaufbahn in der KVP, später NVA. In den bewaffneten Kräften diente er als Zugführer, Politstellvertreter und Militärjournalist bis 1986. Den Titel Diplomjournalist erwarb er sich im fünfjährigen Fernstudium. Nach Beendigung der fast 32-jährigen Dienstzeit arbeitete der Autor bis Ende 1991 als Journalist und Berater im Fernsehen der DDR. 1961 hatte er Ingrid Hahn geheiratet, mit der er sehr glücklich verheiratet ist. Sie haben drei Kinder, zwei Enkel und eine Enkelin. Als Hobby malt und schreibt er, so u.a. Buchrezensionen zu kritischen politischen Sachbüchern.


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Trotz Spuren von Rost - von Irmgard Dietzel

Trotz Spuren von Rost - Erlebnisse einer Seniorin

von Irmgard Dietzel


Eine Achtzigjährige meldet sich zu Wort! Sie klagt ihre Gesellschaft an, wertvolle Erfahrungen eines großen Teils älterer Menschen ungenügend zu nutzen.

In Kurzgeschichten gibt die Autorin Beispiele dafür, auf welch vielfältige Art sie bis in ihr hohes Alter noch heute aktiv ist.

Da setzt sich die Sechzigjährige ohne Vorkenntnisse an die Orgel ihrer Dorfkirche. Da landet sie überraschend als Souffleuse im Seniorentheater ihrer Gemeinde.

Auf Reisen wie auch durch Briefwechsel ist sie jüngeren Menschen eine gute Begleiterin und Gesprächspartnerin.


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Muckis Beichte von Arnold Kamenz

Muckis Beichte - Prügel-Nonnen und andere Liebesgaben

von Arnold Kamenz


Der Mann hat Humor: Mit bald 67 Jahren will er sich – trotz ärztlicher unguter Diagnose – noch einmal die Zähne machen lassen, „damit ich besser ins Gras beißen kann“.

Arnold Kamenz ist nicht klein zu kriegen. Setzte sich mit weit über 60 Jahren hin und schrieb auf, wie er seine Jahre gemeistert hat. Er beichtet: Es war ein Leben ganz unten. In der Regel. Wie ist es, wenn man von den Eltern als Kind nicht so geliebt wird. Wenn man stottert. Wenn man Bettnässer ist. Wenn man keine Antworten auf so viele Fragen erhält. Wenn man von Nonnen im Kindesalter geprügelt, von Erzieherinnen missbraucht wird. Wenn man dem Suff verfällt. Wenn man arbeitslos wird und keine Zukunft hat. Und nicht ausreichend Kraft, aus persönlichen Konflikten herauszufinden. Es geht ums Überleben in Westberlin und als Kind in Hannover, im Erziehungsheim, bei Entziehungskuren. Durch die Suche nach Auswegen, nach Lösungen zur Rettung der eigenen Seele. Da halfen auch keine von den Eltern vorgebeteten Sprüche aus dem Reich der Gläubigen.

„Mucki“, wie er mit Spitznamen genannt wird, versucht dennoch in einer Gesellschaft Fuß zu fassen, in der nur der etwas gilt, der es zu etwas bringt, der Materielles für sich anhäufen kann, der sich an die Unwägbarkeiten seiner Umgebung gewöhnt und keine zu hohen geistigen Ansprüche stellt. Mucki hat es trotzdem geschafft, nicht unterzugehen.

Heute – im Alter – sieht er sich zufrieden auf dem Balkon seiner kleinen Einzimmerwohnung in Hellersdorf sitzen. Er malt, er sinnt nach. Und vergisst seine Freunde nicht. „Na ja, das war´s dann...“, sagt er.


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Unter vier Augen

Jutta Resch-Treuwerth - Unter vier Augen


Ihr neues Buch - Liebesbriefe aus zwei Jahrzehnten

Nach 20 Jahren Mauerfall wird dieses Lese-Buch besonders interessant. Briefe, an Unter vier Augen in den 70er und 80er Jahren bis an die Wende heran geschrieben. Sie erzählen uns, die wir bereits die Brille von heute aufgesetzt haben, wie es wirklich war mit der Liebe, der Leidenschaft, dem Sex im grauen Osten. Frauen und Männer im aktiven Liebesalter erzählen von Lust und Leid und beleuchten dabei unbeabsichtigt, unaufgefordert, ungeschminkt Lebensweise in der DDR, schildern Freude und Leid, Freiheiten und Zwänge. Authentische Zeugnisse aus einer vergangenen, verlorenen, verklärten und für viele bereits unbekannten Zeit. Die Autorin erteilt hier keine Ratschläge und enthält sich jeglicher Kommentare. Einzigartige, unkorrigierte Briefe sollen dazu anregen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sich zu fragen, was hättest du gemacht, sich einfach zu erinnern oder den Nachgeborenen zu zeigen wie es damals war.


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Bernd Wulffen

Bernd Wulffen

Nicht nur mit dem Cocktailglas - Ein Diplomat erzählt

Kurzbeschreibung

Bernd Wulffen war zweiundzwanzig Jahre im Ausland tätig und erzählt von besonderen Erlebnissen während seiner Einsätze in Italien, Spanien, Argentinien, Paraguay, Mexiko, Indonesien, Kuwait, China, dem früheren Jugoslawien und Kuba. Gelegentlich gewährt er auch einen Einblick in die Tätigkeit der Zentrale des Auswärtigen Amts, in dem er nach seiner Attachézeit dreimal gearbeitet hat. Damit ist eine Autobiografie eigener Art entstanden, die sich auf Episoden stützt, nicht auf alle Details, die aus dem Leben des Autors berichtenswert wären. Überleitungen erleichtern es dem Leser ein bewegtes Leben nachzuvollziehen, dass mit dem verbreiteten Klischee des Cocktail schwenkenden Diplomaten mit Frack und Orden wenig gemein hat. Sein Buch ist ein Bekenntnis zum modernen Beamten des auswärtigen Dienstes, der sich sprach- und landeskundig - in gefährlichen Situationen zurechtfindet und Krisen bewältigt. Es ist aber auch ein Plädoyer für die Zusammenarbeit mit den Staaten der Dritten Welt, die, wie der Leser erfahren wird, keinesfalls eine Einbahnstraße ist.


Über den Autor

Bernd Wulffen, geb. 1940 in Klosterheide/Kr. Neuruppin studierte Rechtswissenschaften, Politologie und Fremdsprachen in Frankfurt (Main), Berlin, Marburg und Pisa. 1967 promovierte er mit einer verfassungsgeschichtlichen Arbeit in Frankfurt. Nach dem Assessorexamen 1968 und kurzer Anwaltstätigkeit trat er 1969 in den auswärtigen Dienst ein und war zunächst an den Botschaften Madrid, Buenos Aires, Asunción und Mexiko tätig. 1976 wurde er in die Zentrale des Auswärtigen Amtes nach Bonn zurückversetzt und studierte nebenher am Seminar für Orientalische Sprachen in Bonn. 1980 bis 1991 war er als Leiter der Wirtschaftsdienste in Jakarta und Peking sowie als Botschafter in Kuwait und Bahrain tätig. 1991 und 1992 koordinierte er als Botschafter den Weltwirtschaftsgipfel in München. Von 1992 bis 1999 leitete er das Umweltreferat des Auswärtigen Amts. Nach einjähriger Tätigkeit als ziviler Koordinator im Kosovo wurde er Ende 2000 mit der Leitung der Botschaft Havanna beauftragt. Seit Juli 2005 lebt er im Ruhestand in Berlin.



Der Fürst vom Hubertussee

Michael Hertel - Der Fürst vom Hubertussee

Lokalreporterin auf Mördersuche

"Held" des Romans "Der Fürst vom Hubertussee" ist der mit allen Wassern gewaschene Frohnauer Beamte Horst Adelmann, der, angetrieben von seiner jungen Ehefrau, eine Polit-karriere in der SPD startet. Das Ziel: Adelmann soll "Kreisfürst" seiner Partei und Bürgermeister des Bezirks Reinickendorf werden. Aber es gibt mehrere Gegenspieler, die ihm das Partei-Leben schwer machen. Zudem sorgen Pläne, den Frohnauer Wald zu bebauen, für weiteren Zündstoff. Es folgt ein politischer Kampf auf Biegen und Brechen mit allen schmutzigen Tricks, die Parteipolitik bereit hält. Schließlich wird Adelmann am Hubertussee ermordet. Die Tat ruft eine junge Journalistin auf den Plan. Ulrike Manteuffel, Chefredakteurin einer Lokalzeitung, bringt mit ihren Recherchen das Politdrama ans Licht der Öffentlichkeit und versucht, den Mörder auf eigene Faust zu ermitteln. Der Roman spielt im Westen des geteilten Berlin. Schauplätze sind neben Frohnau weitere Ortsteile des Bezirks Reinickendorf wie Hermsdorf, Tegel und Waidmannslust sowie der legendäre Bahnhof Friedrichstraße.


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varel tipps

Varel - Exklusive Reisetipps

Ein Reiseführer von Varel

VAREL ist eine schöne Stadt – zu Recht auch „Stadt zwischen Wald und Meer“ genannt.

Zusammen mit dem Vorort DANGAST zählt VAREL zu den bedeutenden Urlaubsregionen hier bei uns am Jadebusen. Aufgrund dieser Tatsache wollten wir unbedingt einmal einen kleinen Reiseführer für Interessierte unserer Region zusammenstellen.

Auch für die Bürger Varels kann dieser Reiseführer das perfekte Geschenk für Verwandte und Bekannte sein. Als Vareler von Geburt an kenne ich wahrscheinlich alle Sehenswürdigkeiten und Naherholungsgebiete unserer Region, weiß um die besten Restaurants, um die besten Shopping Anschriften und um die schönsten Ausflugsziele in der näheren Umgebung. Natürlich kenne ich auch sämtliche Feste unserer Region und auch solche, die man Touristen nicht empfehlen sollte. Deshalb sind alle Tipps nicht dem Grundsatz der Vollständigkeit unterworfen, sondern der subjektiv – objektiven Einschätzung der Qualität an sich und der Bedeutung für den Tourismus.



Ute Wohlrab

Hannes und Hanna

Hannes und Hanna - die Geschichte zweier Pferde in Estland

Kurzbeschreibung

Das Buch ist für jüngere Leser gedacht, was aber nicht ausschließt, daß die Erzählung auch junggebliebenen Bücherfreunden gefallen wird.

Inhalt

Hannes und Hanna sind zwei Pferde, die auf traurige Weise ihr Zuhause verlieren. Sie leben sechs Jahre lang in d en tiefen estnischen Wäldern, wo sie Elchen und Rehen begegnen, sich bitterkalten Schneestürmen und wildernden Hunden stellen müssen und der hungrige Magen sie oft nicht schlafen lassen will.

Aber die beiden Pferde erleben auch wunderschöne Sommertage voller Sonnenschein und genießen das freie Leben auf saftigen Waldwiesen in der Gesellschaft von Hasen, Störchen und Kiebitzen.

Das Leben von Hannes und Hanna ist plötzlich in Gefahr und die Tage in freier Natur scheinen gezählt. Da geschieht plötzlich ein kleines Wunder...




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